COVID 19 / Corona - aktuelle Informationen unserer Praxis

COVID 19 / Corona - aktuelle Informationen unserer Praxis

Stand: 24.112022

COVID Impfungen (Aktuelle Empfehlung der STIKO siehe unten)

Für zukünftig stattfindende Impfaktionen unserer Praxis können Sie sich unter der Rubrik Online-Terminbuchung anmelden.

Zur Klärung Ihres Corona-Impfstatus empfehlen wir Ihnen folgende unkomplizierte Überprüfung im Internet: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/schutzimpfung/der-corona-impfcheck/

Falls dann noch Fragen bestehen, vereinbaren Sie einen persönlichen Termin in der Praxis zur Besprechung und bringen Ihren Impfausweis mit.

 

Übersicht über diverse Impfangebote des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn:

 

Impfung von Kindern im Alter von 5-11 Jahren

Aus organisatorischen Gründen können wir Ihnen keine COVID19-Impfung in dieser Altersgruppe anbieten. Wir bitten alle Eltern daher, sich bei einem Impfwunsch an eine Kinderarztpraxis oder an eine kommunale Impfstelle zu wenden.

Kinderimpfungen werden mit Ausnahme der Impfstelle im Stadthaus, wo Kinder ab fünf Jahren geimpft werden,  in niedergelassenen Kinderarztpraxen durchgeführt. Eine Liste finden Sie unter https://www.bonn.de/medien-global/amt-53/Tabelle-Kinder-Impfangebote-3_22-Stadt-Bonn.pdf.

Kinderimpfungen des Rhein-Sieg-Kreises finden in der Asklepios Kinderklinik in St. Augustin statt. Eine Onlineanmeldung wird empfohlen. https://www.rhein-sieg-kreis.de/impfen#impfungen-fuer-kinder-im-alter-von-5-bis-11-jahren

 

Aktuelle STIKO-Empfehlung zu Auffrischimpfungen:

Im Einzelnen spricht die STIKO zu den COVID-19-Auffrischimpfungen (Booster) folgende Empfehlungen aus:

  1. Allen Personen ab 12 Jahren wird grundsätzlich eine Auffrischimpfung (3. Impfung) empfohlen, vorzugsweise mit einem Omikron-adaptierten bivalenten mRNA-Impfstoff, die im Regelfall 6 Monate nach abgeschlossener Grundimmunisierung oder durchgemachter Infektion verabreicht wird.

  2. Für folgende Personengruppen wird eine weitere Auffrischimpfung (4. Impfung) empfohlen im Abstand von mind. 6 Monaten zum letzten immunologischen Ereignis (Impfung oder SARS-CoV-2-Infektion):
    a. Personen ab dem Alter von 60 Jahren
    b. Personen im Alter ab 12 Jahren mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung, insbesondere Immundefizienz
    c. Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen, insbesondere solche mit direktem PatientInnen- bzw. BewohnerInnenkontakt
    d. BewohnerInnen in Einrichtungen der Pflege
    e. Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

  3. Bei besonders gefährdeten Personen (z.B. Hochbetagte, Personen mit Immundefizienz) kann es sinnvoll sein nach dem 4. Ereignis (z.B. 2. Auffrischimpfung) noch eine weitere (d.h. eine 5.) Impfstoffdosis zu verabreichen. Auch hierfür gilt der 6-Monatsabstand zur letzten Impfung oder Infektion. Die Indikation sollte unter Berücksichtigung des Gesundheitszustands und des individuellen Erkrankungsrisikos mit ärztlicher Beratung getroffen werden.

  4. Die STIKO geht davon aus, dass besonders Personen, die während der seit Dezember 2021 laufenden Omikronwelle noch keine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, von einer Auffrischimpfung mit einem Omikron-adaptierten Impfstoff profitieren, da diese Personen eine weniger breite Immunantwort hinsichtlich varianter Spikeproteine von Omikron besitzen dürften.
Allgemeine Informationen zu COVID 19 (nützliche Links)

Wo finde ich Informationen zur COVID-19-Impfung?

Wo finde ich allgemeine Informationen zu COVID-19?

Welchen Nutzen hat ein Antigenschnelltest und wo finde ich eine Liste der zugelassenen Tests?

Welche Apps kann ich sinnvoll nutzen?

Was muss ich im Krankheitsfall beachten?

Was muss ich als Kontaktperson beachten?

Was muss ich bei der Rückreise nach Deutschland nach einem Auslandsaufenthalt beachten?

Wie erreiche ich die örtlichen Gesundheitsämter?

Vorgehen bei unklaren Erkältungsbeschwerden

Bei unklaren Erkältungsbeschwerden empfehlen wir routinemäßig eine häusliche Selbsttestung (Schnelltest) an drei aufeiander folgenden Tagen und eine freiwillige Selbstisolation.

Bei leichten Krankheitssymptomen kann nach Selbsttestung zunächst abgewartet werden. Bei Verschlechterung der Beschwerden (vor allem starker Husten, Luftnot oder Fieber über 38°C) nehmen Sie bitte telefonisch oder per Mail Kontakt auf.

Gemäß der Änderung der Testverordnung des Bundes vom 10.02.2022 sollte kein PCR-Test ohne vorab durchgeführten offiziellen Antigenschnelltest erfolgen. Ist der offizielle Antigenschnelltest bereits positiv, kann auf eine PCR-Abklärung aufgrund der aktuell hohen Inzidenzen verzichtet werden.

Vorgehen bei positivem Selbsttest ohne Symptome

Bei einem positiven Test zu Hause ohne Krankheitszeichen und ohne Ihnen bekanntem COVID-Kontakt, erscheint es sinnvoll, das Ergebnis mit einem sog. Bürgertest in einem Testzentrum überprüfen zu lassen.

Verhalten nach einem COVID-Kontakt

Kontaktpersonen ohne Symptome müssen keine Quarantäne einhalten, sollen allerdings Kontakte soweit möglich reduzieren. Wir empfehlen eine tägliche häusliche Selbsttestung mittels Antigenschnelltest.

Mitteilung des Landes NRW vom 04.05.22:

"Entsprechend der Empfehlungen des RKI entfällt die behördliche Absonderungspflicht (Quarantäne) für Haushaltsangehörige und enge Kontaktpersonen von SARS-CoV-2-Fällen. Auch wer als Kontaktperson mit einer infizierten Person im gleichen Haushalt lebt, muss nicht mehr automatisch in Quarantäne.

Es wird diesen Personen aber empfohlen, Kontakte zu reduzieren. Dies bedeutet: Für fünf Tage sollten enge Kontakte zu anderen Personen, insbesondere in Innenräumen und größeren Gruppen, vermieden werden. Sofern es ihnen möglich ist, sollten sie im Homeoffice arbeiten. Darüber hinaus wird eine Kontaktreduzierung, ein Selbstmonitoring (Selbsttests, besonderes Achten auf Symptome sowie Messen der Körpertemperatur) und das Tragen mindestens einer medizinischen Maske bei Kontakt zu anderen Personen bis zum fünften Tag nach dem Kontakt mit der infizierten Person empfohlen. Treten Symptome auf, muss ein Test durchgeführt werden."

 

Dauer der Isolation

Die aktuellen Vorgaben entnehmen Sie dem folgenden Link.

Quarantäneverordnung des Landes NRW vom 04. Mai 2022: "Die Isolierung endet grundsätzlich nach zehn Tagen ab dem Tag des erstmaligen Auftretens von Symptomen (insbesondere Atemnot, neu auftretendem Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust), wenn zwischen erstem Symptombeginn und Vornahme des ersten positiven Tests maximal 48 Stunden liegen, oder der Vornahme des ersten positiven Tests (PCR-Test oder vorheriger Schnelltest).

Die Isolierung kann frühzeitig durch eine frühestens am fünften Tag der Isolierung vorgenommene negative Testung mittels Coronaschnelltest oder PCR-Test beendet werden, ein Coronaselbsttest ist hierzu nicht ausreichend. Sofern die Testung mittels PCR-Test erfolgt, ist eine Beendigung der Isolierung auch bei einem positiven Testresultat mit einem CT-Wert über 30 zulässig. Ist das Ergebnis des Tests positiv und, soweit ein PCR-Test erfolgt ist, der CT-Wert unter oder gleich 30, kann ein erneuter Test frühestens nach 24 Stunden vorgenommen werden."

Anpassung der Quarantäneverordnung gültig ab dem 30. November 2022: "Die Isolierung endet grundsätzlich nach fünf Tagen ab dem Tag der Vornahme des ersten
positiven Tests (PCR-Test oder vorheriger Coronaschnelltest), ohne dass es eines abschließenden negativen Testnachweises bedarf. Dies gilt auch für die Isolierungen, die bereits vor dem 30. November 2022 begonnen haben."

Für Beschäftigte in besonderen Tätigkeitsbereichen, z.B. im Gesundheitsdienst ist weiterhin die abschließende Freitestung mittels PCR- oder Coronaschnelltest erforderlich.

Möglichkeiten zur Testung

Gemäß der Änderung der Testverordnung des Bundes vom 10.02.2022 sollte kein PCR-Test ohne vorab durchgeführten offiziellen Antigenschnelltest erfolgen. Ist der Antigenschnelltest bereits positiv, kann auf eine PCR-Abklärung aufgrund der aktuell hohen Inzidenzen verzichtet werden.

PCR Testungen werden in unserer Praxis nur in Ausnahmefällen durchgeführt. In diesem Fall erhalten Sie von unseren Ärzten einen telefonischen Rückruf zur Klärung des Ablaufes.

Grundsätzlich ist aber eine von Ihnen zu wählende Teststelle oder entsprechendes Labor zuständig.

  • PCR Testungen (nach positivem Schnelltest oder Pooltest)

CBT (Centrum für Blutgerinnungsstörungen und Transfusionsmedizin) mit diversen Standorten im Bonn-Kölner Raum: Anmeldung unter https://pcr-corona.de/

Alternativ: https://www.doctolib.de/testzentrum-covid/bonn/cbt-centrum-fuer-blutgerinnungsstoerungen-und-transfusionsmedizin

  • Diverse Testzentren bieten Ihnen eine Untersuchung per Schnelltest (geeignete Alternative zur Entlassung aus der Quarantäne):

Übersicht Teststellen des Rhein-Sieg-Kreises https://www.rhein-sieg-kreis.de/schnelltests

Übersicht Teststellen der Stadt Bonn https://www.bonn.de/themen-entdecken/gesundheit-verbraucherschutz/informationen-zu-coronavirus-testungen.php

Testzentren in Praxisnähe (u.a.)

Sonnenscheinapotheke REWE Alfter https://covid19-apotest.de/

Roisdorf: Drive-In-Testzentrum, ehemaliger EMKA Markt, Rosental 1, montags bis freitags von 10 bis 22 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr – mit und ohne Termin. https://app.testflow.eu/register/location/baaok03rf

Heimerzheim: https://mein-kostenloser-schnelltest.de/swisttal

Vorgehen bei CoronaWarn-App "Rot"

Erhalten Sie eine Warnmeldung über die CoronaWarn App "Rot" prüfen Sie bitte Ihre Aktivitäten am Warntag! Empfohlen wird eine Selbstbeobachtung für 14 Tage sowie wiederholte Selbsttestungen. Eine PCR-Testung ist gem. Testverordnung des Bundes vom 10.02.22 nicht mehr vorgesehen.

Geänderte Praxisabläufe

Allgemeiner Ablauf der Praxisorganisation

In unserer Praxisorganisation sind wir auf das aktuelle Infektionsgeschehen bestmöglich vorbereitet. Seit Jahren betreiben wir ein umfassendes Qualitätsmanagement. Das Zertifizierungsverfahren der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (Qualitätsmanagement – QEP –, ausgezeichnet von der Stiftung Warentest) in Verbindung mit der Zertifizierung der Berufsgenossenschaft (Quintas – Arbeitsschutz- und Hygienezertifizierung) bescheinigt uns nun schon viele Jahre in Folge eine Patientenversorgung auf der Grundlage des aktuellsten medizinischen Wissenstandes, die Befolgung herausragender hygienischer Standards und eine reibungslose Praxisorganisation.

Unser Niveau ärztlicher Versorgung halten wir auch in Zeiten von COVID 19 aufrecht!

Zu Ihrem Schutz und zum Schutz unseres Praxisteams haben wir außerdem weitere Vorsorgemaßnahmen ergriffen:

Getrennte Sprechstunde in abgetrennten Räumlichkeiten für Akuterkrankungen (sog. Infektsprechstunde)

Patienten mit Akuterkrankungen, werden in strikt getrennten Sprechzeiten und nur von einigen Ärzten unseres Teams versorgt. Eine telefonische Anmeldung oder eine Anmeldung per Mail ist auch in diesen Fällen zwingend erforderlich! Dieses Vorgehen gilt auch bei vollständig Geimpften oder bei bereits durchgeführter Testung! Die Erteilung eines Attests zur Vorlage beim Arbeitgeber ist auch bei einer rein telefonischen Beratung möglich (max. Dauer: 14 Tage).

Begleitpersonen bei Terminen

Bitte beachten Sie, dass Begleitpersonen eine Boosterimpfung (Dreifachimpfung) oder einen tagesaktuellen COVID-Antigen-Schnelltest vorweisen müssen, um die Praxis betreten zu dürfen.

 

Hygieneregeln im Detail

Hygieneregeln im Detail:

  • Wie gewohnt halten wir im Rahmen unserers Qualitätsmanagements unsere regulären, hohen hygienischen Standards ein (z.B. regelmäßige Desinfektion der Hände und Handschuhwechsel nach jedem Patientenkontakt, Austausch der Bezüge der Liegen nach jeder Behandlung, mehrfach tgl. regelmäßige Desinfektion und Reinigung der Praxisräume, Türklinken  etc.).

Anmeldebereich:

  • Patienten sind bei Betreten der Praxis zur Händedesinfektion und zur Verwendung einer FFP2-Maske aufgefordert.
  • Eine FFP2-Maske wird von unseren Mitarbeitern währen der gesamten Sprechzeit getragen.
  • Im Anmeldebereich gilt die 1,5m-Abstandsregel zusätzlich zu den angebrachten Trennscheiben und Absperrband.

Labor, Funktionsbereiche, Sprechzimmer:

  • MFA und Arzt tragen bei Patientenkontakten FFP2-Masken und Einmalhandschuhe.
  • Bei der Versorgung von Patienten mit Akuterkrankungen (s.o.) tragen unsere Ärzte ausnahmslos eine FFP2-Maske incl. Schutzkleidung.

Hausbesuche (auch in Pflegeheimen):

  • MFA und Arzt verwenden je nach Erfordernis FFP2-Masken, Einmalkittel, Haube sowie Schutzbrille.

Die gelisteten Regeln dienen unserer gemeinsamen Sicherheit, auch wenn Covid-19-Verdachtsfälle nicht in unseren Praxisräumen behandelt werden.

 

 

Keine gemeinsamen Wartezeiten, Benachrichtigung über Handy

Wir haben immer schon darauf geachtet, dass Wartezeiten möglichst kurz sind. Patienten, deren Behandlung unmittelbar bevorsteht, können direkt vor oder in den Behandlungsräumen Platz nehmen. Sofern Sie Wartezeiten in den Praxisräumen ganz vermeiden wollen, können Sie Ihre Handynummer an der Anmeldung hinterlegen. Wir rufen Sie an, wenn Ihr Termin unmittelbar bevorsteht. Wir bitten Sie, dann umgehend die Praxisräume aufzusuchen.

Reguläre Vorsorgetermine/Checks außerhalb der üblichen Sprechstunden möglich

Dr. Johann von Aswege, der nicht in die oben genannte Akutsprechstunde eingebunden ist, führt reguläre Vorsorgeuntersuchungen und Checks auch außerhalb der üblichen Sprechstunden durch. Dank einer Terminvergabe mit großem zeitlichem Abstand und der Tätigkeit nur eines Arztes in unseren Räumen ist ein Kontakt mit anderen Patienten dann ausgeschlossen.

Alle diese Maßnahmen dienen Ihrem Schutz und dem Schutz des Praxisteams. Es ist sichergestellt, dass die Versorgung aller unserer Patienten in gewohnter sorgfältiger und umfassender Art erfolgt.

Sprechen Sie uns bei allen Fragen gerne an!

Ihr Praxisteam